Kloster St.Ursula
Geschichte
A. de Xainctonge
Ursula Haider
Leben im Kloster
Klosterkirche
Kloster und Schule
Impressum
Geschichte

Vetternsammlung

Ursprünglich sammelten sich am Bickentor und hinter der schützenden Stadtmauer Frauen, die ein gemeinsames Leben führen und zusammen beten und Gutes tun wollten. Man benannte sie mit dem Wort „Sammlung“. Zum Lebensunterhalt dieser Frauen trugen die Bewohner der Stadt bei, die diese Art des religiösen Lebens hoch schätzten. Auch eigene Arbeit - meist handwerklicher Art - half ein bescheidenes Fortkommen zu sichern.                                                                               mehr darüber...

Kloster der hl. Klara

Im 15. Jahrhundert wurde auf die Initiative der Villinger Franziskaner hin eine tüchtige Frau herbeigerufen, die aus den bescheidenen Anfängen des Klosterlebens ein gut organisiertes und bald aufblühendes Clarissinnen-Kloster begründen sollte. Es war Ursula Haider.                                                                                               mehr darüber...

Ursulinenkloster

1782 wurden durch den österreichischen Kaiser Joseph II., der Sohn Maria Theresias, der ein aufgeklärter Monarch war, alle geschlossenen Klöster aufgehoben. Diese Aufhebung traf in Villingen u.a. das Clarissinnen-Kloster am Bickentor und das Dominikanerinnen-Kloster in der Bärengasse. Aus Freiburg kamen die ersten Ursulinen nach Villingen. Sie waren Schwestern, die sich dem Unterricht der Mädchen verpflichteten und deshalb vom Verbot des Kaisers nicht betroffen und von der Stadt Villingen sehr erwünscht.                                                                             mehr darüber...

Wirken der Ursulinen

Seither hat in mehr als 200 Jahren eine große Anzahl von Schwestern in St.Ursula gelebt und gewirkt. Zeitweise umfasste die Gemeinschaft bis zu 80 Schwestern.
                                                                                                                      
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St.Ursula in schweren Zeiten

Während der Nazizeit musste die Schule von 1940 bis 1945 geschlossen werden. Fast alle Tätigkeiten der Schwestern wurden nacheinander verboten.          mehr darüber...

Kloster und Schule heute

Seit der Pensionierung von Sr. Siegrun 2003 sind die Schwestern von St.Ursula nicht mehr unterrichtlich tätig, aber nach wie vor eng mit der Schule verbunden. An vielen Stellen und bei vielen Gelegenheiten können die St.Ursula-Schulen auf die Hilfe der Schwestern bauen. Seit 1990 sind die St.Ursula-Schulen in der Trägerschaft der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg.                                             Kloster und Schule

Link zur Schule

Link zur Schulstiftung

Klarissenkloster und Kloster der Dominikanerinnen im 17. Jahrhundert
Grupp’scher Plan

Außenansicht mit Bickentor um 1900

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